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Es ist wieder geschafft. Die neue Ausgabe „China insight“ geht in den kommenden Tagen in Druck und wird zum Drachenbootfest Ende dieses Monats auf dem Tisch liegen. In der Ausgabe betrachten wir unter anderem, wie sich die Corona-Krise auf das China-Geschäft auswirkt.
Zu Beginn der Krise Anfang des Jahres wurde viel über die Notwendigkeit diskutiert, Lieferketten zu diversifizieren. Dazu wird es mit Sicherheit kommen. Das bedeutet jedoch nicht, dass sich Unternehmen aus China zurückziehen. Da sich die Wirtschaft des Landes schneller begonnen hat, von den Folgen der Krise zu erholen, bleibt der chinesische Markt für ausländische Investoren attraktiv. Außerdem dürften Chinas gezielte Investitionen in die sogenannte „Neue Infrastruktur“ ausländischen Anbietern neue Chancen bieten.
Diese Ansicht teilt auch Bruno Martin, Werksleiter der Bosch Automotive Diesel Systems Co., Ltd. in Qingdao im Unternehmergespräch.
Mit der europäischen Rezeption des Umgangs mit Corona-Krise in China setzt sich Wolfgang Kubin in seinen Betrachtungen „Nächtens am Morgen“ auseinander.
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